Mittwoch, 31. August 2016 • 20:00 Uhr Fragen an
Konzert: Love Machine, Frankensteins Ballet

Nach “A Present to the Galaxy“, veröffentlichen Love Machine “CIRCLES“ im Frühjahr 2016 auf Tonzonen Records. Auf ihrer zweiten LP begibt sich die Düsseldorfer/Kölner Band weiter auf die Reise in die Unendlichkeit des Kosmos und in die Tiefen der menschlichen Seele. “CIRCLES“ handelt von Schwerkraft, Rotation und Zeit – dem ewigen Werden und Vergehen im Universum und zwischen den Menschen auf Erden.

Der kosmische Themenkomplex klingt nach Westcoastrock, Prog, Ethnorhythmen, Space- und Krautrock.
Inspiriert von Künstlern wie The Grateful Dead, Amon Düül II, Frank Zappa, Hawkwind, Fela Kuti und Mulatu Astatke kreieren Love Machine eine psychoaktive Mischung aus endlos fließenden Rhythmen, theatralischem Gesang, sich umspielenden Gitarren und einer Menge von Percussion und analogen Synthesizern.

Frankensteins Ballet – Psychedelic Krautrock – Experimental Rock – Avant-Garde – Ethno – Progressive – Krautpunk – aus Dortmund.
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Mitglieder: THOMAS HOPF: drums, percussion (Yellow Sunshine Explosion, Damo Suzuki (Can), Michael Karoli (Can), Mikrokosmos, Cologne Music Connection and more) MIK QUANTIUS: voice (Mikrokosmos, Stahlband, Embryo a.m.) ALEX SCHÖNERT: guitar (Jelly Planet, Damo Suzuki (Can), Michael Karoli (Can), Michael Rother (Neu!) a.m.) SASCHA JAKOWLEW: synthesizer, flute (Trava) JENS POLLHEIDE: bass (Mikrokosmos, Nefes in Motion, Stahlband, Embryo a.m.) (occasional) guest artists: MAKSIM DIAGILEV (Belarussia): saxophones HASAN GÖRGÜN (Turkey): darbuka